Übernatürlicher Besuch vom Herrn

 

Traum/Vision von Florian Sgubin:

Ich und meine Frau besuchten am 3. Dezember 2006 am Abend einen Weihnachtsmarkt in Bülach (Schweiz). Wir sprachen zusammen über unsere Berufungen und über den Glauben. Freunde und Propheten sahen mich in Bildern oft als einen mächtigen Krieger Gottes. Wir unterhielten uns darüber und ich sagte zu meiner Frau: „Ein Krieger sein ist Ok, aber ich will mehr! Ich möchte mal ein General sein in der Armee Gottes!“Am späteren Abend machten wir uns auf den Heimweg. Als wir Zuhause angekommen waren, wollte ich noch kurz im Garten etwas an der Weihnachtsbeleuchtung reparieren. Es regnete. Trotzdem reparierte ich die Beleuchtung. Meine Schuhe wurden dabei dreckig und nass. Bevor ich ins Haus zurück ging, zog ich meine Schuhe aus und stellte sie vor die Haustür. Ich fragte eigenartigerweise noch meine Frau, ob das ok sei. Sie erwiderte dazu nur das Wort: „Natürlich“. Ich selber hatte aber kein gutes Gefühl darüber. Es war spät. Wir machen uns bereit fürs Bett. Ich legte mich hin, betete und schlief kurz darauf ein. Zu dieser Zeit las ich das Buch „der Ruf“ von Rick Joyner. Im Buch beschreibt Rick Joyner die verschiedenen Stufen der Armee Gottes.Kampf gegen das Böse und Sieg durch JesusIch fing an zu träumen. Ich sah im Traum Christen die versuchten die Bösen Kapuzenmenschen) zu bekämpfen. Aber sie waren schwach. Jedes Mal als sie an der Front waren, fielen die Christen um, standen dann auf und stellten sich zuhinterst wieder in die Reihe. So ging es die ganze Zeit weiter. Dann sah ich mich, wie ich den Christen zeigte wie sie das Böse bekämpfen können. Ich nahm ein Schwert in die Hand und bekämpfte die Kapuzenmenschen und konnte sie so auch verletzen. Mein Schlachtruf war jedes Mal: „Jesus ist Sieger!“ Die Kapuzenmenschen wurden aber immer aggressiver. Plötzlich stand ich ohne Schwert da. Ohne Schwert lag ich am Boden mit den Kapuzenmenschen in einem Raum. Alles wurde verriegelt, so dass eine Flucht unmöglich war. Sie umzingelten mich und wollten mich töten. Doch plötzlich sah ich Jesus auf einem weissen Pferd. Er galoppierte direkt auf mich zu. Er nahm mich in seine Obhut und das Pferd vernichtete, resp. trampelte alle Kapuzenmenschen mit den Füssen nieder. Offenbarung 19,1: Da öffnete sich der Himmel vor meinen Augen, und ich sah ein weißes Pferd. Der darauf saß, heißt der Treue und Wahrhaftige. Es ist der gerechte Richter, der für die Gerechtigkeit kämpft! Halleluja, Jesus ist Sieger! Ich wachte nach dieser Szene ca. um 02.30/03.00Uhr auf. Ich hörte mein Herz pochen. Ich war noch ein wenig ängstlich. Denn, als ich die Augen schloss,  sah ich immer noch die Umrisse der Kapuzenmenschen. Ich weckte daraufhin meine Frau. Sie betete für mich und ich durfte wieder Frieden empfangen. Da nahm ich mein Handy und schaute auf das Datum. Ist heute Vollmond? Nein, erst morgen… Jesus kommt als Löwe von Juda in mein SchlafzimmerIch schlief wieder ein. Dann plötzlich stupste mich im Gesicht immer wieder etwas. Es war feucht. Als ich die Augen öffnete, sah ich einen riesigen Löwen vor mir stehen. Es war Jesus, der als mächtiger Löwe an meinem Bett gekommen ist. Er stupste mich mit seiner feuchten Nase so lange, bis ich dann endlich richtig aufwachte. Wir spielten dann miteinander. Es war ein so vertrautes Gefühl. Ich fühlte mich total frei und geborgen. Wir trollten uns auf dem Boden herum. Sein Fell war sehr weich und wir hatten viel Spass miteinander. Später lag ich wieder in meinem Bett und schaute ihm nach. Er hauchte mit seinem Atem in unser Schlafzimmer und alles wurde zu Gold. Er ging weiter in jedes einzelne Zimmer und hauchte auch dort in jedes hinein, wobei auch dort alles zu Gold wurde. In unserem Gebetszimmer bekamen wir zusätzlich noch einen roten Teppich. Unsere ganze Wohnung wurde zu Gold. Auch unsere Aussentreppe und die Strasse um unser Haus und unser Parkplatz wurde zu Gold. Plötzlich kam mir in den Sinn, dass ich noch total dreckige Schuhe vor der Haustüre hatte. Da hatte ich den Eindruck, ich sollte die noch wegwerfen, da sie verunreinigt waren. Ich sah wie ein mächtiges, goldenes Kreuz vom Himmel herab auf unser Hausdach kam. Das Kreuz strahlte und alles wurde ganz hell! Ich sah, wie das Blut Jesus über das Haus floss. Die ganze Fassade wurde gereinigt. Und meine Schuhe auch! Der ganze Dreck floss weg in einen Abfluss, resp. in die Kanalisation. Am Morgen als ich aufwachte war ich voller Frieden und Freude erfüllt. Ich lief runter zur Haustüre und kontrollierte meine Schuhe. Sie waren nicht sauber, wie ich das in meiner Vision gesehen habe, doch als ich sie anzog, spürte ich eine besondere Salbung. Danke Jesus!

Besuch vom Himmel

 

Traum von Stefan Driess:

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag am 25.05.08 hatte ich einen Traum, in dem ich Smith Wiggelsworth traf. Er war ein Mann des Glaubens der außergewöhnliche Zeichen in seinem Dienst hatte.

Ich saß mit ihm in einem Zug und war so begeistert ihn zu sehen. Im Traum hatte ich dieses starke Bewußtsein, ein Nachkomme von ihm zu sein.Ich erzählt ihm davon, wieviele Menschen das bewundern, was der Herr durch ihn getan hat und wie begeistert man über diese außergewöhnlichen Zeichen ist, die durch ihn geschahen. Weiter erzählte ich ihm, dass ich ein Buch von ihm habe, in dem alle Predigten sind, die er je gepredigt hat. Ich war so begeistert neben diesem Mann des Glaubens zu sitzen und zu ihm zu gehören.
Ich sagte ihm auch, dass das Buch das ich hatte von seiner Enkeltochter ist und wollte ihm den Namen von ihr im Buch zeigen. Als ich aber das Buch öffnete, konnte ich ihren Namen nicht mehr finden.
Plötzlich schaute er mich an und sagte: Nein, das ist nicht von meiner Enkeltochter, ihr alle seid meine Kinder. Und sofort erkannte ich, dass es nicht wirklich SMITH WIGGELSWORTH war. (das wäre ja auch nicht Biblisch, denn er ist beim Herrn) Sondern es war der GLAUBE, der in Gestalt von Wiggelsworth zu mir kam.
Ich hatte schon öfters in der Vergangenheit Träume, in denen Weisheit oder Der Vater selbst in Gestalten von anderen Personen zu mir kamen.
Wiggelsworth (GLAUBE) schaute mich an und sagte: Warum seid ihr alle so erstaunt über Zeichen und Wunder? Das ist doch ein Teil eures Erbes, es steht jedem von euch zu. Das sollte doch ganz normal für euch sein. Das ist doch nichts besonderes, sondern ganz normal.
Als Glaube mit mir sprach, kam solche Kühnheit und Kraft in mich. Ich verstand, dass wir auf eine Ausgiessung von Übernatürlichen Glauben zugehen, den Glauben Gottes, damit wir die Werke tun können, zu denen er uns berufen hat. Wir sollen Licht sein in der Finsternis.
Wir sollen Menschen zu Jesus führen,  sie die Liebe unseres Vaters erleben lassen und sie dadurch zu Jüngern machen, damit sie SEINE Worte bewahren.
Smith W. (Glaube) sagte dann: Jetzt seid ihr dran! Das ist eure Zeit! Tut die Werke Christi!
Wiggelsworth war unter anderem bekannt dafür, dass er nie etwas anderes gelesen hat, als das Wort Gottes und es in sich aufgesaugt hat wie ein trockener Schwamm. Er glaubte das, was Gott sagte und handelte dem entsprechend.
"Gott hat es gesagt und so ist es" - war eine seiner Aussagen
GLAUBE SAGT: "JETZT SEID IHR DRAN!!!"

 

Stefan Driess (http://www.stefandriess.de/)

Absturz des Euro

 

Traum vom 17.08.2008
Bin im Büro. Habe die Nachrichten verpasst. Die Kollegen sind ganz aufgewühlt. Es ist etwas Schlimmes in der EU passiert. Versuche noch, zu Infos zu kommen. Gelingt mir erst später. Vermute, dass es was mit dem Euro zu tun hat und sage: „Die Osterweiterung hätte nie stattfinden sollen.“  Dann komme ich zu Infos: Es sind Länder in den Boykott gegangen und helfen nicht mehr mit beim Euro. Schuld ist die Osterweiterung. Die überschuldeten Staaten, die dazugekommen sind, bringen die ursprünglichen Staaten ins Schleudern. Es sieht so aus, als ob die EU demnächst auseinanderfallen würde und der Euro abgeschafft wird.  
D. K.

 

Zukünftige Erweckung in England

 

Traum von Gabriela Neyer: 

Ich sah wie ein gräulicher Schleier unter dem Himmel weggezogen wurde. Im selben Augenblick erblickte ich einen Mann, wie er auf die Knie fiel und Busse tat. Gleichzeitig wusste ich, dass das überall in ganz England so geschieht und sich unzählige Menschen bekehren!

 

(geträumt am 10. Juni 2008)

Erschütterungen werden kommen

 

Proph. Traum von Pierre Neyer: 

Ich fuhr zusammen mit meiner Tochter Salome (damals fast 5 Jahre alt) mit dem Auto auf der Hauptstrasse in Frick (ein Ort im Kanton Aargau/Schweiz) in Richtung Bözberg/Zürich. Da sah ich zu meiner Linken, oben im Himmel, zwei Passagierflugzeuge, die offenbar grosse Schwierigkeiten hatten. Kurz darauf sah ich beide Passagierflugzeuge vom Himmel fallen. Das eine Flugzeug fiel hinter dem Bözberg herab, doch genaues konnte ich wegen des Berges nicht erkennen. Das andere Passagierflugzeug fiel mit dem Schwanz vornüber direkt in einen Acker, vielleicht einen Kilometer von mir entfernt. Es kam dadurch zu einer gewaltigen Erschütterung/Explosion. Alsbald sah ich, wie vier Menschen von der Wucht der Explosion auf Flugzeugwrackteilen in meine Richtung daher „gesurft“ kamen. Sie trugen alle Helme und schwarze Motorradbekleidung aus Leder. Durch die Explosion erhielten sie offenbar diesen Antrieb. Ich sah weiter, dass sie mit mir nicht kollidieren würden und so behielt ich mit meinem Auto meine Geschwindigkeit. Gleich darauf kam es erneut zu Erschütterungen, da sich hinter mir ein Teil der Surfer mit den Wrackteilen in die Strasse einbohrten und dort zum Stillstand kamen. Ich hielt sofort mein Auto an, nahm meine Tochter unter den Arm, und rannte zu den Verletzten. Während dem ich zu ihnen rannte, nahm ich mit meiner noch freien Hand mein Handy hervor und telefonierte der Einsatzzentrale der Polizei (ich war damals Polizist) und teilte dort mit, dass soeben ein Flugzeug in Frick abgestürzt ist. Da sich diese Person nur mit ihrem Namen meldete, fragte ich sie, ob ich richtig verbunden sei. Sie sagte ja, sie sei im Polizeikommando, jedoch arbeite sie in der und der Abteilung. Ich befahl ihr, sie solle sofort sämtliche verfügbare Polizeipatrouillen, Ärzte, Spitäler, Feuerwehren, einfach das gesamte Grossaufgebot, mobilisieren. Sie sagte mir daraufhin, ich solle meinen Funk eingeschaltet lassen. Ich gab ihr zur Antwort, dass ich nur mein Handy dabei habe. Als ich dann bei den Verletzten ankam, und ich immer noch mein Handy in der Hand hielt, liess ich meine Tochter aus der Umklammerung los. Dabei fiel sie unglücklicherweise zu Boden und ich bat sie um Entschuldigung, da ich das natürlich nicht beabsichtigt hatte. Ich sah dann, dass von den vier „Surfern“ offenbar mindestens zwei Menschen nicht überlebt hatten. Offenbar waren da jedoch noch mehr Surfer an diese Stelle herangerauscht, denn ich selber habe lediglich vier Surfer in meine Richtung flitzen sehen. Ausnahmslos alle diese Surfer trugen schwarze Motorradbekleidung aus Leder. Es waren Männer und Frauen und einige von ihnen haben diesen Absturz mehr oder weniger schwer verletzt überlebt. Wie ich so vor einem solchen Surfer stand, sah ich plötzlich eine Passagierliste vor meinen Augen erscheinen. Das Papier war gut erhalten, doch sah ich, dass darauf einige Namen ausgelöscht waren, einzelne Eigennamen waren kaum noch leserlich und ein paar konnte man noch gut lesen. Bei den kaum leserlichen und den gut lesbaren, handelte es sich um germanische und angelsächsische Eigennamen. Dann sah ich auf dem Papier gut lesbar, die Namen eines Ehepaares mit Nachnamen „von Allmen“. Mir war klar, dass die direkt vor mir liegende Person, ein Mann, dieser von Allmen ist. Als nächstes telefonierte ich sodann der örtlichen Polizeistation in Frick und teilte ihnen das gleiche mit, was ich schon der Einsatzzentrale der Kantonspolizei mitteilte, und sagte ihnen, sie sollen mir bitte sofort ein Funkgerät mitbringen. Dann wachte ich auf.


Erschütterungen werden kommen
Mir war im ganzen Geschehen klar, dass dies ein Grossereignis ist. Zeiten der Endzeit! Etwas das "bald" kommen wird. Bevor dies jedoch alles geschieht, zeigt Gott seinen Propheten, was sich in Kürze ereignen wird. (Amos 3,7). 
Das Passagierflugzeug, welches in diesem Traum meiner Interpretation nach ein Bild für die Wirtschaft ist, gerät ausser Kontrolle. Das Flugzeug liess sich nicht mehr steuern und stürzte mit dem Schwanz vornüber vom Himmel herab. Alle in diesen Flugzeugen befindlichen Menschen wurden mitgerissen. Da gibt es kein Entrinnen. Alle die sich auf die Welt mit ihren angeblichen Sicherheiten, wie Arbeit, Bildung, Altersvorsorge, Wertpapiere, Geldreserven usw. verlassen, werden zuschanden werden. In Haggai Kapitel 2 Vers 5 und im Hebräer 12, 25-29 steht geschrieben, dass Gott die Erde, den Himmel und das Meer noch einmal erschüttern wird. Gott wird alles Geschaffene erschüttern, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann. Und was ist das? Es ist Sein unerschütterliches Reich! 
Dazu waren es zwei herabstürzende Flugzeuge, die ich gesehen habe. Dies weist auf die Dringlichkeit dieser Botschaft hin. Die Zahl 2 ist die Zahl des Zeugnisses. Für eine Verurteilung eines Verbrechers, brauchte es mindestens zwei Zeugen. (Mt. 18,16; 26,30 / 1. Tim. 5.19 / Hebr. 10,28). Es wird also gewiss so geschehen! 
 
Gott rettet Sünder
Menschen (die vier Surfer, die ich gesehen habe) wurden in diesem Inferno teilweise übernatürlich bewahrt. Alle waren sie mit einer Schutzbekleidung ausgerüstet. Der Herr sagte mir, dass es sich dabei um solche Menschen handelt, die sich schon länger Gedanken gemacht haben, über diese immer übler werdenden Zeiten. Sie waren suchend, doch niemand war da, der ihnen das Evangelium gepredigt hatte. Diese teilweise Überlebenden, waren offen für das Reden Gottes, weshalb diese Motorradbekleidung ein Stück Schutz für sie war. Durch Gottes Bewahrung werden etliche in diesen Zeiten der Gerichte Gottes behütet, um von der Gnade Gottes hören zu können. Die Gemeinde Gottes wird sehr plötzlich von solchen angeschwemmten Menschen übervoll sein. Wirst du, der du das liest, für diese Menschen bereit sein? Es wird dich alles kosten! 

Weltweite Gerichte
Wieso habe ich vier Surfer gesehen, die auf mich zurasten? Die Zahl 4 hat die Bedeutung von weltweit/weltumfassend (Offb. 7,1). Die Gerichte Gottes werden sicherlich global sein. Ich hatte im Traum auch das Gefühl, dass unmittelbar bei der Absturzstelle ebenfalls noch andere Überlebende waren. Überall auf der Welt werden Menschen inmitten dieser kommenden Katastrophen auf der Suche nach Gott sein. Ich hoffe, die weltweite Gemeinde, der Leib Christi, wird dafür bereit sein. 

Seid wachsam
So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn (Luk. 21,36).
Bei den kommenden Ereignissen werden wir, die wir wirklich in Christus sind, bewahrt (die Wrackteile mit den Surfern trafen mich nicht). Wir müssen jedoch wachsam sein, ob wir die Geschwindigkeit beibehalten können, Gas geben müssen, oder sogar bremsen sollten. (Sicherlich müssen die meisten Christen aus den Ländern des germanischen und angelsächsischen Sprachraumes von ihrer Lethargie aufwachen und echt Gas geben). Wenn wir dies tun, werden wir bewahrt sein. Falls nicht, kann es uns zu früh das Leben kosten. Bist du als Christ wirklich bereit für das Kommende, oder schläfst du immer noch? 
 
Alleine können wir nichts tun
Ohne die Hilfe von ganz vielen Mitarbeitern, ist man in einer solchen Situation völlig verloren. Mir war klar, dass ich alleine nichts ausrichten kann. Mein Handeln wäre völlig begrenzt. Ich könnte mich vielleicht um die wenigen Passagiere sorgen, die gerade in meiner unmittelbaren Umgebung lagen, doch um all die anderen könnte ich mich nicht kümmern. Und hier braucht es Ärzte und nicht Trost spendende Worte! Ich, als Nichtarzt, wäre hier total überfordert. In den bald kommenden Zeiten braucht es ein koordiniertes Handeln. Jeder muss sich mit seinen Gaben und Fähigkeiten (Feuerwehr, Polizei, Ärzte, usw. = der fünffältige Dienst, zusammen mit allen Heiligen) einbringen. Keine Gemeinde kann es sich mehr erlauben, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Alleine geht das einfach nicht mehr.
 
Gott ruft uns und will uns gebrauchen
Ich war privat mit dem Auto unterwegs, da ich meine Tochter Salome dabei hatte. Als Privatperson, im Traum jedoch mit dem Wissen eines Polizisten (hier ein Sinnbild für einen Propheten), wusste ich jedoch sogleich, was zu tun ist. So gab ich die nötigen Informationen eilends an die fachgemässe Stelle, über die Notrufnummer 112, weiter. – Solche Informationen (welche man natürlich im Geiste sieht), an die Gemeinde, den Leib Christi, weiterzuleiten, das ist der Dienst der Propheten. - Ich gab dabei nur das weiter, was ich unverkennbar vor meinen eigenen Augen gesehen habe. Das andere Flugzeug erwähnte ich nicht. Das ist nicht meine Aufgabe. Die Konzentration muss auf dem Gegenwärtigen liegen! 
Als ich die Polizei anrief, nahm dort nicht jemand von der Einsatzzentrale ab. Vermutlich war die Einsatzzentrale bereits überlastet von anderen ankommenden Anrufen, weshalb ich mit jemandem anderen verbunden wurde. Diese Frau war nicht in der Zentrale. Sie hatte also nicht die Möglichkeit, sofort per Funk sämtliche Polizisten zu alarmieren. Doch ist sie dort in der Lage, sich ein Funkgerät zu besorgen und falls nicht schon geschehen, eine Durchsage zu machen. Somit gab es hier einen Umweg. Doch war die Frau trotzdem kompetent, da sie mir sagte, ich solle den Funk eingeschaltet lassen, den ich jedoch als Polizist, der gerade nicht im Dienst war, nicht dabei hatte. Ich glaube Gott möchte damit sagen, dass du nicht immer Zugang haben wirst, zur obersten, zur „wichtigsten“ Person. Doch da gibt es überall im Reich Gottes andere kompetente Personen, und zwar Männer und auch besonders Frauen, ja sogar Jugendliche. Gott wird in diesen bald kommenden Zeiten viele solcher Menschen freisetzen, die zuvor niemand richtig beachtet hatte, dann aber sehr plötzlich wichtige Aufgaben übernehmen werden. 
Auch sagte mir der Herr bezüglich des Funkgerätes, dass wir immer unser Funkgerät (den Heiligen Geist) dabei haben und eingeschaltet haben müssen! So können wir Senden und alle können mithören und wir können hören, was andere uns mitteilen. Wenn etwas Zukünftiges passieren wird und alle ihre Funkgeräte eingeschaltet haben, werden wir den Ruf Gottes hören können. Wir werden dann mehr und mehr erkennen, was greifbar auf Gottes Herzen ist und was er uns direkt und persönlich zusendet. Somit werden wir erfassen, wo die wirkliche Notlage ist, wo die Armee der Heiligen gebraucht wird. Auch war mir klar, dass ich mit dem Handy nur begrenzte Informationen erhalten kann, da ich ja über keinen Funk verfügte. Das Handy, hier ein Bild für das persönliche, egoistische Gebet mit Gott, à la „Herr segne mich, meiner, mir - diese Vier“, haben wir zu lange benutzt. Denn die Welt kann nicht mit einem Handy erreicht werden, sondern nur per Funk (durch den Heiligen Geist)! Am Schluss meines Traumes habe ich flugs der lokalen Polizeistation in Frick telefoniert und der Polizei unter anderem gesagt, sie sollen mir ein Funkgerät bringen. Mir war das absolut klar, dass ich ein solches dringend benötigte! Funkwellen, unsere Gebete, erreichen ganze Nationen, ja sogar die ganze Welt!

Die junge Generation
Ich nahm meine Tochter unter meinem Arm mit und liess sie dann fallen, als ich bei den Verletzten ankam. Gott sagte hier zu mir, dass es wichtig ist, die junge Generation einzubeziehen. Nimm sie als Vater / Mutter unter deine Arme. Nimm sie mit. Doch pass auf, dass du sie in der Grösse der Not, die dir begegnet, nicht fallen lässt. Sei dir der Kleinen und Unmündigen bewusst. Sie sind ebenso wichtig! Ich glaube die Zeit wird kommen, wo wir als Gemeinde Jesu uns bei den Kindern und Jugendlichen entschuldigen müssen, da wir sie zwar in die Kirche mitgenommen haben, sie jedoch dort fallen liessen, sie nicht teilhaben liessen! Achtet auf die Kinder und Jugendlichen, lasst sie teilhaben am Reiche Gottes (Luk, 18,16).

Die Schweiz
Der Name von Allmen, das ist ein wirklich schweizerischer Name! Diese Warnung betrifft damit hier auch uns Schweizer. Interessanterweise waren die Namen dieses Ehepaares noch gut sichtbar. Ich glaube, dass Gott uns damit sagen will, dass er die Schweiz nicht verheeren möchte. Wenn wir Busse tun, und uns wieder mit ganzem Herzen dem Herrn hinwenden, wird er seine Gnade über unser Land ausgiessen. Für alle diejenigen, die jedoch meinen, unser Land sei ja so sicher und gesegnet, unterliegen einem grossen Irrtum. Solches Denken ist ein Zeichen für Stolz und Unabhängigkeit gegenüber unserem Gott und Schöpfer.  
Gewiss gilt diese Warnung auch für den ganzen Europäischen Kontinent, ja sogar der ganzen Welt, denn die anderen Namen auf der Passagierliste, die noch sichtbar waren, waren Namen aus der angelsächsischen und germanischen Sprachregion. Sie waren teilweise jedoch nicht mehr so gut sichtbar! Beten wir, dass Gott unseren Nachbarnationen noch grössere Gnade schenken möge! Bezüglich den anderen Namen (Nationen), die bereits nicht mehr auf der Passagierliste sichtbar waren, da unterstehe ich mich einer Interpretation.  

Ein Gebet
Mein Gott sprenge meine Begrenztheit und mache mich offen für dein Gesamtes Wirken, das mehr und mehr im Sichtbaren und gleichzeitig auch im Unsichtbaren zu erkennen ist. Zeige mir, was wirklich abgeht in der Welt. Hilf mir, nicht mehr nur an mich zu denken. Zerbrich mein Herz, töte mich, damit nicht mehr ich lebe, sondern alleine nur noch Du in mir, mein Herr und Gott. Zeige mir Jesus, wie du um die Verlorenen weinst, weil da kaum jemand ist, der in die Erntefelder geht. Heiliger Geist komme mit deinem Feuer auf mich, damit ich das Evangelium in Kraft und Wahrheit verkündigen kann, und zwar jetzt!

(geträumt am 15.02.2006)

Das Hochzeitsmahl des Lammes

 

Traum von Xenia Neyer: 

Mit einem bekannten Mann ging ich spazieren. Mit der Zeit kamen wir vor ein riesengrosses Tor. Dort befand sich eine schwarz-weiss gestreifte Fahne. Die Streifen verliefen quer über die ganze Fahne. Ich fragte den Mann: „Wohin führt dieses Tor?“ Der Mann gab mir zur Antwort: „Einmal muss jeder durch dieses Tor hinein, wann es Gott gerne möchte.“ Plötzlich ging das Tor auf. Ein helles Leuchten kam heraus. Mit ruhiger Stimme sagte mein Begleiter: „Jetzt ist deine Zeit gekommen, du musst jetzt gehen.“ Mit kleinen Schritten ging ich in die Richtung, von der das Licht kam. Als ich noch dort stand, drehte ich mich noch einmal zu ihm, umarmte ihn und gab ihm einen Kuss. Im selben Augenblick wurde es mir ganz schwindlig und das Muster der Fahne veränderte sich. Die Grundfarbe blieb weiss und darauf waren nun mehrere schwarze Punkte und in den einzelnen Punkten war ein weisser Kreis. Dieser wiederum enthielt je einen schwarzen und einen weissen kleinen Punkt. Der Mann sagte zu mir: „Jetzt kannst Du hinein gehen.“ Da ging ich hinein und trat ich in einen Saal. Dort hingen Bilder an den Wänden mit Menschen, welche stritten und mordeten und einige von ihnen fielen irgendwie hinab. Unter diesen Bildern befanden sich Engel. Die Engel bliesen Posaunen oder priesen den Herrn.
Dann lief ich aus dem Raum und kam in einen anderen Saal. Dort sah ich einen Mann, der einen feurigen Stab in der Hand hielt. Vor diesem Mann sass ein anderer junger Mann auf einem Stuhl. Der Mann  mit dem Stab beugte sich von hinten über den jungen Mann nach vorne, und schnitt ihm mit diesem Stab Streifen in sein T-Shirt. Es waren jedoch keine Blutspuren von den Schnitten zu sehen. Der Mann hielt manchmal seine Hände vors Gesicht, weil er so betroffen war über seine Sünden. Es kamen auch tiefe Seufzer aus ihm heraus. Das T-Shirt war danach ganz zerfetzt. Danach befahl der Mann mit dem Stab, er soll sofort aus dem Saal gehen. Dann sah ich eine schwangere Frau auf einem anderen Stuhl sitzen. Der Mann mit den Stab machte das selbe mit dieser Frau. Doch diese Frau sass ganz still auf dem Stuhl. Auch ihr T-Shirt wurde zerschnitten, doch es wuchs wieder zusammen. Danach sagte der Mann freundlich zu ihr: „Du darfst hier bleiben.“  Dann kam dieser Mann zu mir und ich setzte mich auch auf einen Stuhl. Ich schlug die Hände vor das Gesicht weil ich Angst hatte, was wohl passieren wird. Ich sagte sofort: „Nur nicht schneiden!“ Der Mann antwortete mir: „Es passiert ja gar nichts.“ „Ja wieso denn nicht, ist es wegen Jesus?“ fragte ich ihn. „Weshalb weisst du das?“ fragte mich der Mann. „Weil ich Christin bin,“ gab ich zur Antwort. „Dann darfst du ja sowieso hinein,“ sprach der Mann zu mir. Er schnitt dann auch bei mir mit diesem feurig glühenden Stab auf mein T-Shirt. Es hinterliess bei mir jedoch auch keine Schnittwunden und auch das T-Shirt wurde wieder ganz.
Danach gab es zu Essen. Ich sah einen ca. 1,5 Meter langen Tisch. Die schwangere Frau und ich setzten uns an diesen Tisch. Dann kamen ganz viele andere Menschen dazu. Alte, Junge und Kinder. Jeder hatte genug Platz. Komisch daran war, dass der Tisch eigentlich nicht so gross war, dass so viele Leute überhaupt Platz fanden, doch dem war nicht so. Für jeden hatte es genügend Platz. Als alle gegessen hatten, kam Jesus herein. Ich sprang sofort zu ihm in seine Arme und gab ihm einen Kuss. Seine Wange war total fein und ich hatte dabei eine so tiefe Liebe gespürt. Jesus hielt mich in seinen Armen und gab mir auch einen Kuss. Ich wollte nie mehr von ihm weggehen. Jesus trug ein weisses, wollenes, langes und weiches Kleid und war Barfuss. Er setzte mich dann ab und ging zur schwangeren Frau. Die Frau sagte zu Jesus: „Mein Baby hat sich schon lange nicht mehr bewegt, ich glaube es ist tot.“ Daraufhin legte Jesus seine Hand auf ihren Bauch. Da wurde es auf ihrem Bauch ganz hell und Er sagte ihr, dass es gesund ist. Da war die Frau ganz glücklich und dankbar. Nach dem Essen hob mich Jesus auf und er ging mit mir in einen dunklen Saal. Dort zeigte mir Jesus mein Leben vom 1. Tag meiner Geburt bis heute. Es war wie im Kino. Ich erschrak, dass so viel Sünde in meinem Leben war. Mir kam es so vor, als ob das mehr als die Hälfte meines Lebens ausmachte. Jesus sagte mir dann: „Deine Sünden sind dir vergeben. Das ist jetzt vorbei.“ Dann sah ich gegenüber von mir, dass Jesus auch bei der schwangeren Frau sass. Er sah mich an und merkte schon, was ich dachte. „Ich bin überall,“ antwortete er. Danach nahm er mich wieder auf seinen Arm. Dann fragte ich Jesus: „Bin ich dir nicht zu schwer?“ „Nein, du bist mir nicht zu schwer, die Sünde ist schwer,“ gab er mir zur Antwort.

 

(geträumt 1999 - Xenia Neyer, damals 8 Jahre alt)

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